Dies ist eine Übersetzung zu Informationszwecken. Maßgeblich ist die japanische Fassung; bei Abweichungen geht sie vor.
Diese Nutzungsbedingungen (nachfolgend „Bedingungen“) regeln die Voraussetzungen für die Nutzung des Marketingdaten-Verwaltungsdienstes „Doyle“ (nachfolgend „Dienst“), den die Studio Mountain Field LLC (合同会社Studio Mountain Field) (nachfolgend „Gesellschaft“) bereitstellt. Die Nutzer des Dienstes (nachfolgend „Nutzer“) nutzen den Dienst im Einverständnis mit diesen Bedingungen.
Artikel 1 (Begriffsbestimmungen)
In diesen Bedingungen haben die folgenden Begriffe die nachstehende Bedeutung.
- „Dienst“: die Funktionen zur Erfassung, Zusammenführung, Visualisierung, Analyse und Berichterstattung von Marketingdaten, die die Gesellschaft unter dem Namen „Doyle“ anbietet, sowie alle damit verbundenen oder zusammenhängenden Leistungen. Funktionen, die die Gesellschaft dem Dienst hinzufügt, und Funktionen, die vom Dienst abgeleitet angeboten werden, gehören zum Dienst, sofern die Gesellschaft nichts anderes bestimmt. Auch wenn der Name des Dienstes geändert wird, gehört der geänderte Dienst zum Dienst.
- „Externe Dienste“: Google Ads, Meta Ads, sonstige Werbemedien, Geschäftssysteme, SaaS und andere Dienste Dritter, die mit dem Dienst verbunden werden.
- „Verbundene Daten“: Daten, die der Nutzer durch die Verbindung mit Externen Diensten, das Hochladen von Dateien oder auf andere Weise in den Dienst übernimmt.
- „Registrierungsdaten“: Angaben, die der Nutzer der Gesellschaft bei der Registrierung für den Dienst übermittelt.
- „KI-Analyseergebnisse“: Analysen, Erkenntnisse, Vorschläge und sonstige Ausgaben, die der Dienst mithilfe von KI-Technologie erzeugt.
Artikel 2 (Geltung)
- Diese Bedingungen gelten für alle Rechtsbeziehungen zwischen der Gesellschaft und den Nutzern im Zusammenhang mit der Nutzung des Dienstes.
- Einzelne Hinweise, Richtlinien und Ähnliches, die die Gesellschaft im Dienst veröffentlicht, sind Bestandteil dieser Bedingungen.
- Weicht der Inhalt dieser Bedingungen vom Inhalt der in Absatz 2 genannten Einzelbestimmungen ab, haben die Einzelbestimmungen Vorrang.
Artikel 3 (Registrierung)
- Der Dienst ist für die Nutzung durch juristische Personen, Einzelunternehmer und sonstige Personen bestimmt, die den Dienst geschäftlich nutzen. Die Gesellschaft hindert jedoch Privatpersonen nicht daran, den Dienst zu nicht geschäftlichen Zwecken zu nutzen.
- Die Registrierung ist abgeschlossen, wenn der Antragsteller diesen Bedingungen zustimmt, sich auf dem von der Gesellschaft vorgesehenen Weg anmeldet und die Gesellschaft dies genehmigt.
- Die Gesellschaft kann die Registrierung in den folgenden Fällen verweigern und ist nicht verpflichtet, die Gründe offenzulegen.
- Die Registrierungsdaten sind falsch, fehlerhaft oder unvollständig
- Der Antrag stammt von einer Person, die in der Vergangenheit gegen diese Bedingungen verstoßen hat
- Die Gesellschaft stellt fest, dass der Antragsteller antisozialen Kräften o. Ä. angehört oder mit diesen in Verbindung steht
- Die Gesellschaft hält die Registrierung aus sonstigen Gründen für unangemessen
Artikel 4 (Verwaltung des Kontos)
- Der Nutzer verwaltet seine Kontodaten (ID, Passwort usw.) in eigener Verantwortung.
- Kontodaten dürfen weder an Dritte übertragen noch Dritten überlassen oder mit ihnen geteilt werden.
- Für Schäden, die durch unzureichende Verwaltung der Kontodaten oder durch die Nutzung durch Dritte entstehen, haftet der Nutzer; die Gesellschaft haftet dafür nicht, es sei denn, sie handelt vorsätzlich oder grob fahrlässig.
Artikel 5 (Tarife und Zahlung)
- Der Dienst besteht aus einem kostenlosen Tarif und kostenpflichtigen Tarifen. Name, Entgelt, verfügbare Funktionen und Nutzungsgrenzen jedes Tarifs (nachfolgend „Tarifinhalt“) richten sich nach der Darstellung der Gesellschaft auf ihrer Webseite im Dienst (nachfolgend „Preisseite“); die Angaben der Preisseite sind Bestandteil dieser Bedingungen.
- Das Entgelt für einen kostenpflichtigen Tarif ist auf dem von der Gesellschaft vorgesehenen Weg im Voraus zu zahlen. Zahlungsmittel, Abrechnungstag, Währung und sonstige Zahlungsbedingungen richten sich nach der Anmeldemaske und der Preisseite.
- Auch bei einer Kündigung innerhalb der Nutzungsdauer werden bereits gezahlte Entgelte aus keinem Grund erstattet (auch nicht anteilig nach Tagen).
- Ein kostenpflichtiger Tarif verlängert sich automatisch mit demselben Tarifinhalt, sofern der Nutzer nicht bis zum Ablauf der Nutzungsdauer kündigt.
Artikel 6 (Änderung des Tarifinhalts)
- Die Gesellschaft kann den Tarifinhalt aus sachlichen Gründen ändern, etwa zur Verbesserung des Dienstes, wegen veränderter Bereitstellungskosten oder wegen Änderungen der Spezifikationen Externer Dienste.
- Erhöht die Gesellschaft das Entgelt, stellt sie eine in einem kostenpflichtigen Tarif angebotene Funktion ein oder senkt sie eine Nutzungsgrenze (nachfolgend „Nachteilige Änderung“), teilt sie den Nutzern den Inhalt der Änderung und den Zeitpunkt des Wirksamwerdens spätestens 30 Tage vor dem Wirksamwerden durch Aushang im Dienst oder per E-Mail an die registrierte E-Mail-Adresse mit.
- Eine Nachteilige Änderung gilt für Nutzer mit bestehendem Vertrag ab dem ersten Verlängerungstermin, der auf den Zeitpunkt des Wirksamwerdens folgt oder mit ihm zusammenfällt.
- Stimmt der Nutzer einer Nachteiligen Änderung nicht zu, kann er nach der Mitteilung gemäß Absatz 2 bis zum Tag vor dem Wirksamwerden kündigen. Kündigt er innerhalb dieser Frist nicht und nutzt den Dienst nach dem Wirksamwerden weiter, gilt dies als Zustimmung zum geänderten Tarifinhalt.
- Änderungen, die den Interessen der Nutzer entsprechen, wie Preissenkungen, zusätzliche Funktionen oder höhere Nutzungsgrenzen, kann die Gesellschaft ohne vorherige Mitteilung vornehmen.
- Die Gesellschaft kann gegenüber bestimmten Nutzern den bisherigen Tarifinhalt oder individuelle Bedingungen weiter anwenden. Die Bedingungen hierfür bestimmt die Gesellschaft gesondert.
Artikel 7 (Verbindung mit Externen Diensten)
- Für die Nutzung des Dienstes kann die Verbindung mit Konten Externer Dienste erforderlich sein. Für die Verbindung gelten die Nutzungsbedingungen des jeweiligen Externen Dienstes.
- Der Nutzer verbindet nur Werbekonten, für die er eine ordnungsgemäße Berechtigung besitzt.
- Durch Änderungen der Spezifikationen Externer Dienste oder die Einstellung bzw. Einschränkung ihrer APIs kann der Dienst ganz oder teilweise unbenutzbar werden. Für dadurch beim Nutzer entstehende Schäden haftet die Gesellschaft nicht.
Artikel 8 (Umgang mit Verbundenen Daten)
- Die Rechte an den Verbundenen Daten stehen dem Nutzer (oder dem rechtmäßigen Rechtsinhaber) zu.
- Die Gesellschaft darf die Verbundenen Daten zur Bereitstellung, Aufrechterhaltung und Verbesserung des Dienstes sowie zur Entwicklung neuer Funktionen verwenden.
- Die Gesellschaft darf statistische Daten erstellen, die so aufbereitet sind, dass einzelne Unternehmen nicht identifiziert werden können, und diese unbeschränkt verwenden.
- Für den Umgang mit personenbezogenen Daten gilt die von der Gesellschaft gesondert festgelegte Datenschutzerklärung.
Artikel 9 (Haftungsausschluss für KI-Analyseergebnisse)
- KI-Analyseergebnisse sind Referenzinformationen, die maschinell auf Grundlage der Verbundenen Daten usw. erzeugt werden; für ihre Richtigkeit, Vollständigkeit und Nützlichkeit wird keine Gewähr übernommen.
- Die endgültige Entscheidung über die Werbesteuerung und deren Umsetzung liegen in der alleinigen Verantwortung des Nutzers.
- Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Gewähr für die Ergebnisse (Werbekostenrendite, Umsatz usw.) von Maßnahmen, die der Nutzer auf Grundlage von KI-Analyseergebnissen ergreift.
Artikel 10 (Verbotene Handlungen)
Bei der Nutzung des Dienstes dürfen Nutzer die folgenden Handlungen nicht vornehmen.
- Handlungen, die gegen Gesetze oder die öffentliche Ordnung und die guten Sitten verstoßen
- Handlungen, die Rechte des geistigen Eigentums, die Privatsphäre oder sonstige Rechte oder Interessen der Gesellschaft oder Dritter verletzen
- Verbinden eines Werbekontos ohne Berechtigung
- Reverse Engineering, Analyse, Vervielfältigung oder Veränderung des Dienstes
- Weiterverkauf des Dienstes oder Überlassung der Nutzung an Dritte (außer mit gesonderter Genehmigung der Gesellschaft)
- Handlungen, die die Server oder das Netzwerk des Dienstes übermäßig belasten, sowie unbefugter Zugriff
- Zugriff auf den Dienst mit automatisierten Mitteln wie Scraping (außer mit Genehmigung der Gesellschaft)
- Handlungen, die den Betrieb des Dienstes stören
- Sonstige Handlungen, die die Gesellschaft für unangemessen hält
Artikel 11 (Rechte des geistigen Eigentums)
- Die Rechte des geistigen Eigentums am Dienst (einschließlich des Systems zur Erzeugung von KI-Analyseergebnissen) stehen der Gesellschaft oder ihren Lizenzgebern zu.
- Der Nutzer darf KI-Analyseergebnisse in dem für die Nutzung des Dienstes erforderlichen Umfang für sein eigenes Geschäft verwenden.
Artikel 12 (Änderung, Unterbrechung und Einstellung des Dienstes)
- Die Gesellschaft kann den Inhalt des Dienstes ohne vorherige Mitteilung an die Nutzer ändern oder erweitern.
- Die Gesellschaft kann den Dienst in den folgenden Fällen ohne vorherige Mitteilung ganz oder teilweise unterbrechen.
- bei Wartung, Inspektion oder Aktualisierung des Systems
- wenn die Bereitstellung durch höhere Gewalt wie Erdbeben, Blitzschlag, Brand, Stromausfall oder Naturkatastrophen erschwert wird
- wenn Computer oder Kommunikationsleitungen aufgrund eines Unfalls ausfallen
- wenn bei einem Externen Dienst eine Störung o. Ä. auftritt
- wenn die Gesellschaft eine Unterbrechung aus sonstigen Gründen für erforderlich hält
- Die Gesellschaft kann den Dienst einstellen, indem sie die Nutzer mindestens drei Monate im Voraus benachrichtigt.
Artikel 13 (Nutzungsbeschränkung und Löschung der Registrierung)
- Trifft auf einen Nutzer einer der folgenden Fälle zu, kann die Gesellschaft ohne vorherige Mitteilung die Nutzung des Dienstes beschränken oder das Konto löschen.
- Verstoß gegen eine Bestimmung dieser Bedingungen
- Es stellt sich heraus, dass die Registrierungsdaten falsche Angaben enthalten
- Nichterfüllung einer Zahlungspflicht
- Keine Reaktion auf Mitteilungen der Gesellschaft innerhalb einer angemessenen Frist
- Die Gesellschaft hält die Nutzung des Dienstes durch den Nutzer aus sonstigen Gründen für unangemessen
- Für Schäden, die dem Nutzer durch Maßnahmen nach dem vorstehenden Absatz entstehen, haftet die Gesellschaft nicht.
Artikel 14 (Kündigung)
- Der Nutzer kann den Dienst jederzeit nach dem von der Gesellschaft vorgesehenen Verfahren kündigen.
- Bestehen zum Zeitpunkt der Kündigung noch unbezahlte Entgelte, hat der Nutzer diese unverzüglich zu zahlen.
- Verbundene Daten und Registrierungsdaten werden nach der Kündigung nach Ablauf eines von der Gesellschaft bestimmten Zeitraums gelöscht. Die Gesellschaft ist nicht zur Sicherung der Daten verpflichtet.
Artikel 15 (Haftungsausschluss)
- Die Gesellschaft gewährleistet nicht, dass der Dienst frei von tatsächlichen oder rechtlichen Mängeln ist (einschließlich Mängeln hinsichtlich Sicherheit, Zuverlässigkeit, Richtigkeit, Vollständigkeit, Wirksamkeit, Eignung für einen bestimmten Zweck, Datensicherheit, Fehlern und Bugs sowie Rechtsverletzungen).
- Für sämtliche Schäden, die dem Nutzer aus dem Dienst entstehen, haftet die Gesellschaft nicht, es sei denn, sie handelt vorsätzlich oder grob fahrlässig.
- Auch wenn die Gesellschaft schadensersatzpflichtig ist, beschränkt sich der Umfang des Ersatzes auf den dem Nutzer tatsächlich entstandenen unmittelbaren und gewöhnlichen Schaden; entgangener Gewinn, entgangene Geschäftsmöglichkeiten, Rufschädigung, Wiederherstellungskosten infolge des Verlusts oder der Beschädigung von Daten oder Programmen, Schäden aufgrund von Ansprüchen Dritter sowie sonstige mittelbare Schäden, besondere Schäden und Folgeschäden sind nicht umfasst. Dies gilt auch, wenn die Gesellschaft vorab über die Möglichkeit solcher Schäden informiert wurde.
- In diesem Fall ist der Schadensersatz der Gesellschaft auf die Gesamtsumme der Entgelte begrenzt, die der Nutzer in den drei Monaten unmittelbar vor dem Monat des Schadenseintritts an die Gesellschaft gezahlt hat (mindestens jedoch 10.000 Yen, wenn diese Summe unter 10.000 Yen liegt).
- Die beiden vorstehenden Absätze gelten nicht, wenn die Gesellschaft vorsätzlich oder grob fahrlässig handelt.
- Schadensersatzansprüche und sonstige Ansprüche gegen die Gesellschaft im Zusammenhang mit dem Dienst können nach Ablauf eines Jahres ab dem Tag, an dem der Anspruchsgrund entstanden ist, nicht mehr geltend gemacht werden.
- Für Streitigkeiten zwischen Nutzern oder zwischen einem Nutzer und einem Dritten übernimmt die Gesellschaft keinerlei Verantwortung.
- Ist der Nutzer Verbraucher im Sinne des japanischen Verbrauchervertragsgesetzes (消費者契約法), gelten die vorstehenden Absätze und die übrigen Bestimmungen dieser Bedingungen, die die Haftung der Gesellschaft ausschließen oder beschränken, nur insoweit, als sie nicht gegen dieses Gesetz oder andere zwingende Vorschriften verstoßen. Beruht in diesem Fall eine Pflichtverletzung oder unerlaubte Handlung der Gesellschaft auf leichter Fahrlässigkeit, haftet die Gesellschaft nur im Rahmen des dem Nutzer tatsächlich entstandenen gewöhnlichen Schadens und höchstens bis zur Gesamtsumme der Entgelte, die der Nutzer in den zwölf Monaten unmittelbar vor dem Monat des Schadenseintritts an die Gesellschaft gezahlt hat; dies gilt nicht bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit der Gesellschaft.
Artikel 16 (Ausschluss antisozialer Kräfte)
- Der Nutzer erklärt und sichert zu, dass er keine kriminelle Organisation (Boryokudan), kein Mitglied einer solchen, kein mit einer solchen verbundenes Unternehmen, kein Sokaiya (Aktionärserpresser) und keine sonstige antisoziale Kraft ist und dies auch in Zukunft nicht sein wird.
- Verstößt der Nutzer gegen den vorstehenden Absatz, kann die Gesellschaft den Nutzungsvertrag ohne vorherige Mitteilung kündigen.
Artikel 17 (Änderung der Bedingungen)
- Gestützt auf Artikel 548-4 des japanischen Zivilgesetzbuchs (民法第548条の4) kann die Gesellschaft diese Bedingungen in den folgenden Fällen ändern.
- Die Änderung entspricht den allgemeinen Interessen der Nutzer
- Die Änderung widerspricht nicht dem Vertragszweck und ist im Hinblick auf die Notwendigkeit der Änderung, die Angemessenheit des geänderten Inhalts und sonstige Umstände sachgerecht
- Bei einer Änderung dieser Bedingungen gibt die Gesellschaft den geänderten Inhalt und den Zeitpunkt des Wirksamwerdens rechtzeitig vor dem Wirksamwerden im Dienst oder auf einem anderen von ihr bestimmten Weg bekannt.
Artikel 18 (Mitteilungen und Kommunikation)
Mitteilungen der Gesellschaft an Nutzer erfolgen per E-Mail an die registrierte E-Mail-Adresse oder durch Veröffentlichung im Dienst und gelten im Zeitpunkt der Absendung bzw. Veröffentlichung als zugegangen.
Artikel 19 (Verbot der Abtretung von Rechten und Pflichten)
Der Nutzer darf seine Stellung aus dem Nutzungsvertrag oder seine Rechte und Pflichten aus diesen Bedingungen ohne vorherige schriftliche Zustimmung der Gesellschaft weder auf Dritte übertragen noch als Sicherheit bestellen.
Artikel 20 (Salvatorische Klausel)
Auch wenn eine Bestimmung dieser Bedingungen für unwirksam oder nicht durchsetzbar befunden wird, bleiben die übrigen Bestimmungen vollumfänglich in Kraft.
Artikel 21 (Anwendbares Recht und Gerichtsstand)
- Für die Auslegung dieser Bedingungen gilt japanisches Recht.
- Für Streitigkeiten im Zusammenhang mit dem Dienst ist das Bezirksgericht Tokio ausschließlich als Gericht erster Instanz zuständig.
Ende
Schlussbestimmungen
- 13. August 2026: Erlassen und in Kraft getreten
Studio Mountain Field LLC (合同会社Studio Mountain Field)